Passau II bezwingt Landshut und ist in der Niederbayernliga im sicheren Mittelfeld                                                      4,5:3,5-Heimsieg dank geschlossener Mannschaftsleistung 
 

 
Den Türöffner zu einem starken Mannschaftsergebnis lieferte Georg Holzapfel; der in kürzester Zeit nicht nur zwei Figuren gegen Robert Weindl eroberte, sondern nach seinem Mattangriff die überfällige Aufgabe seines Gegners erzwang. Vorher hatte sich Nicolae Covaci mit Philipp Sadlo in völlig ausgeglichener Stellung auf Remis geeinigt. Nach gut 70 Minuten Spieldauer konnte der erstmals in dieser Saison spielende Roland Schneider mit den schwarzen Figuren am Spitzenbrett ein Remis holen und Florian Arnold nahm das Remisangebot seines Kontrahenten zur 2,5:1,5-Führung für Passau II an. Einen Dämpfer erhielten die Dreiflüssestädter nach der Niederlage von Theo Geßmann der etwas unglücklich gegen Herbert Breuer den Kürzeren zog und die Landshuter konnten ausgleichen. Jetzt konnte Ralf Linkamp seine beharrlich besser stehende Partie gegen Johann Sellmayer zu einem schönen Sieg bringen und die Passauer Führung auf 3,5:2,5 stellen und im Hinblick auf die beiden noch offenen Partien hoffen, mindestens einen Teilerfolg einfahren zu können. Nach zähem Ringen holte dann Maximilian Kreutner gegen den ehemaligen Niederbayernmeister Josef Schubert das wichtige Remis zum 4:3 und nachdem nach weit über vier Stunden Spieldauer Horst Schmaus gegen Christoph Zauner akzeptieren musste, dass er nicht mehr gewinnen konnte, war nach Punkteteilung das Endergebnis von 4,5:3,5 für Passau in trockenen Tüchern.          
Die Einzelpaarungen, Passau II zuerst genannt:
Roland Schneider - Hennadii Zinchenko 0,5:0,5;
Christoph Zauner - Horst Schmaus           0,5:0,5;
Maximilian Kreutner - Josef Schubert       0,5:0,5;
Ralf Linkamp - Johann Sellmayer                   1:0;
Georg Holzapfel - Robert Weindl                    1:0;
Nicolae Covaci - Philipp Sadlo                    0,5:0,5;
Theo Geßmann - Herbert Breuer                    0:1:
Florian Arnold - Artiom Garbi                       0,5:0,5;